- Schertz „Merchandising – (Dissertation),
C.H. Beck Verlag München, 1997
ISBN: 3406425402 - Schertz/Omsels (Herausgeber) „Festschrift für Hertin“,
C. H. Beck München, 2000
ISBN: 3406469035 - Brendel/Brendel/Schertz/Schreiber „Richtig recherchieren“,
Frankfurter Allgemeine Buch im FAZ-Institut, 6. Aufl., 2004
ISBN: 3927282588 - Schertz/Höch, Studienbrief „Merchandising und Licensing“,
Hochschulverbund Distance Learning (HDL), 2005 - Schertz / Schuler (Herausgeber) „Rufmord und Medienopfer – Die Verletzung der persönlichen Ehre“, Christoph Links Verlag, 2007, ISBN 386153424X
- Götting/Schertz/Seitz „Handbuch des Persönlichkeitsrechts“, Herausgeber sowie Autor der Beiträge § 12 „Das Recht am eigenen Bild“, § 43 „Merchandisingverträge“, § 44 „Werbeverträge“ sowie gemeinsam mit Bunnenberg § 13 „Das Namensrecht“. C. H. Beck Verlag München 2008
ISBN: 3406570496 - Brendel/Brendel/Schertz/Schreiber „Richtig recherchieren – Wie Profis Informationen suchen und besorgen Ein Handbuch für Journalisten und öffentlichkeitsarbeiter“, Beitrag Christian Schertz: „Rechtliche Aspekte der Recherche“, Seiten 170ff., 7. komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage, Frankfurter Allgemeine Buch im FAZ-Institut für Management – Markt- und Medieninformationen GmbH, Frankfurt am Main, 2010
ISBN: 978-3-89981-236-7 - Schertz/Höch „Privat war gestern – Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören“,
Ullstein Verlag, Berlin 2011
ISBN 978-3-550-08862-9 - Schertz/Höch „Privat war gestern – Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören“,
Mit neuem Kapitel zur NSA-Affäre, Taschenbuchausgabe, Ullstein-Verlag, Berlin 2014,
ISBN: 978-3-548-37556-4 - Götting/Schertz/Seitz „Handbuch des Persönlichkeitsrechts – Presse- und Medienrecht“,
2. Auflage, Herausgeber sowie Autor der Beiträge § 12 „Das Recht am eigenen Bild“, § 38 „Merchandisingverträge“, § 39 „Werbeverträge“ sowie gemeinsam mit Bunnenberg § 13 „Das Namensrecht“ sowie gemeinsam mit Höch § 34 „Strategische Rechtskommunikatio““, C.H. Beck Verlag München 2019,
ISBN 978-3-406-70669-1
VERFASSER UND (MIT-) HERAUSGEBER VON BÜCHERN
BEITRÄGE IN BÜCHERN
- Links/Härtel „über unsere Bücher lässt sich streiten – 10 Jahre Ch.Links Verlag“,
Ch.Links Verlag, 1999, Beitrag Christian Schertz: „über Bücher lässt sich streiten – Am Ende vor Gericht – Die juristischen Auseinandersetzungen des Ch. Links Verlages“, Seite 71ff.
ISBN: 386153200X - Ruijsenaars „Character Merchandising in Europe“,
Kluwer Law London, 2003, Beitrag Schertz/Bergmann „Merchandising in Germany“
ISBN: 9041199128 - Loewenheim „Handbuch des Urheberrechts“,
Beiträge Christian Schertz: § 18 „Das Recht am eigenen Bild“, § 79 „Merchandisingverträge“,
C. H. Beck Verlag München, 2003
ISBN: 3406502415 - Netzwerk-Recherche „Presserecht in der Praxis – Chancen und Grenzen für den Recherche-Journalismus“, 2005, Beitrag Christian Schertz: „Informationsrechte des Journalisten gegenüber Behörden“
- Jacobshagen „Filmrecht – Die Verträge“,
Beitrag Christian Schertz: „Standard-Merchandising-Lizenzvertrag“, Seite 301ff.
PPV Medien GmbH Bergkirchen, 2005
ISBN: 3932275772 - Mann/Smid „Festschrift für Renate Damm zum 70. Geburtstag“,
Beitrag Christian Schertz: „Der neue § 201a StGB – Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen“, Seite 214ff., Nomos Verlagsgesellschaft Baden Baden, 2005
ISBN: 3832913459 - ARD (Herausgeber), ARD-Jahrbuch 05,
Beitrag Schertz/Beyer: „Im Konkurrenzkampf die Würde des Einzelnen achten – Der Schutz der Persönlichkeit und die Medien“, Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden 2005
ISBN: 3832917306 - Jacobs/Papier/Schuster „Festschrift für Peter Raue zum 65. Geburtstag am 4. Februar 2006“
Beitrag Christian Schertz „Bildnisse, die einem höheren Interesse der Kunst dienen – Die Ausnahmevorschrift des § 23 Abs. 1 Ziff. 4 KUG“, Seite 663ff., Carl Heymanns Verlag KG, Köln Berlin München 2006
ISBN: 3452261417 - Geyer/Manschwetus, Kulturmarketing, Beitrag Höch/Schertz – Merchandising und Licensing, Oldenburg Wissenschaftsverlag, München, Wien 2008
- Götting/Lauber-Rönsberg „Aktuelle Entwicklungen im Persönlichkeitsrecht“,
Beitrag Christian Schertz, Helge Reich „Vermögensrechtliche Ansprüche bei unzulässiger publizistischer Verwendung von Bildnissen aus der Privatsphäre“, Seite 27ff.,
Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden 2010
ISBN: 9783832937584 - Loewenheim „Handbuch des Urheberrechts“, 2. Auflage,
Beiträge Christian Schertz: § 18 „Recht am eigenen Bild“, § 79 „Merchandisingverträge“,
C.H. Beck Verlag München 2010
ISBN: 9783406585180 - Pörksen/Krischke, „Die Casting-Gesellschaft: Die Sucht nach Aufmerksamkeit und das Tribunal der Medien“,
„Christian Schertz, Eine Frage der Ehre“ (Interview mit Hartwig/Jauch), S. 266ff.,
Herbert von Halem Verlag 2010
ISBN 978-3-86962-014-5 - Stiftung Gesellschaft für Rechtspolitik Trier und Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier (Herausgeber), „Bitburger Gespräche Jahrbuch 2013“, Beitrag Christian Schertz „Der Verlust der Privatsphäre in der modernen Mediengesellschaft – Ist das Individuum noch geschützt?“ (erweiterte Fassung des Aufsatzes aus NJW 2013, S. 712 ff.), S. 39 ff.,
C.H. Beck Verlag München 2013
ISBN 9783406664182 - Singer (Hrsg.) „Anwaltliches Berufsrecht, Berufsethik und Berufspraxis“,
Beitrag Christian Schertz/Dominik Höch „Strategische Rechtskommunikation – Grundfragen der Litigation-PR aus anwaltlicher Sicht“ (Erstveröffentlichung in K&R 2013, 304), Seite 227 ff.,
Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden 2015,
ISBN: 978-3-8487-2106-1) - Loewenheim „Handbuch des Urheberrechts“, 3. Auflage
Beiträge Christian Schertz: § 18 „Das Recht am eigenen Bild“, § 84 „Merchandising“,
C.H. Beck Verlag München 2021,
ISBN: 978-3-406-72083-3 - Mensching/Vendt/Hegemann „Festschrift für Gernot Lehr zum 65. Geburtstag“
Beitrag Christian Schertz „Der Redaktionsschwanz im Gegendarstellungsrecht – Das Glossierungsverbot und das Gebot der Waffengleichheit bei der ‚Anmerkung der Redaktion'“, Seite 329 ff.,
Verlag Dr. Otto Schmidt KG, Köln 2022
ISBN: 978-3-504-06068-8 - Mand/Oster/Taylor/Walter/Zagouras „Festschrift für Georgios Gounalakis zum 66. Geburtstag“ Beitrag Christian Schertz „Der Begriff des Bildnisses bei Verkörperung durch eine andere Person – Zugleich eine Besprechung der jüngsten Rechtsprechung des BGH zum Recht am eigenen Bild bei Darstellungen realer Vorbilder durch Schauspieler und Auftritten von Doppelgängern/Lookalikes“, Seite 385 ff.,
Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2025
ISBN: 978-3-7560-1903-8
AUFSÄTZE UND BEITRÄGE IN JURISTISCHEN FACHZEITSCHRIFTEN
- „Die Verfilmung tatsächlicher Ereignisse“,
Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht, 1998, Seite 757ff. - „Die wirtschaftliche Nutzung von Bildnissen und Namen Prominenter“,
Archiv für Presserecht, 2000, Seite 493ff. - „Der Merchandisingvertrag – Zum Gegenstand des Vertrages,
den Lizenzbedingungen und Vertragsinhalten“,
Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht, 2003, Seite 631ff. - „Der Schutz der Persönlichkeit vor heimlichen Bild- und Tonaufnahmen“,
Archiv für Presserecht, 2005, Seite 421ff. - „Bildnisse, die einem höheren Interesse der Kunst dienen –
Die Ausnahmevorschrift des § 23 Abs. 1 Ziff. 4 KUG“,
Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, 2007, Seite 558 ff. - „Schluss mit Paparazzifotos“,
Kurzbeitrag in der Rubrik NJW-aktuell „Mein Urteil des Jahres“,
Neue Juristische Wochenschrift-aktuell 2010, Seite12 ff. - „Vermögensrechtliche Ansprüche bei unzulässiger publizistischer Verwendung von Bildnissen aus der Privatsphäre“, gemeinsam mit Helge Reich,
Archiv für Presserecht, 2010, Seite 1 ff. - „Persönlichkeitsrechte in der digitalen Welt – Anforderungen an das Recht und die Nutzer“, gemeinsam mit Dominik Höch,
Anwaltsblatt, 2012, Seite 721 f. - „Der Schutz des Individuums in der modernen Mediengesellschaft“,
Neue Juristische Wochenschrift 2013, Seite 722 ff. - „Strategische Rechtskommunikation – Grundfragen der Litigation-PR aus anwaltlicher Sicht“, gemeinsam mit Dominik Höch,
Kommunikation & Recht 2013, Seite 304 ff. - „Editorial: Satire darf nicht alles“,
Kommunikation & Recht 2015, Editorial - „Berlinale Spezial – 10 Kolleginnen und Kollegen über die Lektionen für die Berufspraxis aus ihrem liebsten Anwaltsfilm – Meine Berufswahl wurde durch diesen Film bestimmt“,
Berliner Anwaltsblatt 2018, Seite 10 - „Unzulässige Bildberichterstattung im Zusammenhang mit Scheidungsverfahren“ (BGH, Urteil vom 07.07.2020 – VI ZR 246/19)
Urteilsanmerkung Christian Schertz,
Archiv für Presserecht 2020, Seite 515 ff. - „Transparenz gegen Hass im Netz – Der Rechtstaat im Internet“,
Berliner Anwaltsblatt 2021, Seite 205 f. - „Der Redaktionsschwanz im Gegendarstellungsrecht – Das Glossierungsverbot und das Gebot der Waffengleichheit bei der ‚Anmerkung der Redaktion‘“,
Archiv für Presserecht 2022, Seite 298 ff. - „Persönlichkeitsrechte von Politikern – Eine Aufforderung zur Neujustierung der Rechtsprechung“,
Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht 2022, Seite 857 ff. - „True-Crime-Formate – zum Persönlichkeitsschutz der Opfer“,
Neue Juristische Wochenschrift 2023, Seite 3275 ff. - „Der Begriff des Bildnisses bei Verkörperung durch eine andere Person – Zugleich eine Besprechung der jüngsten Rechtsprechung des BGH zum Recht am eigenen Bild bei Darstellungen realer Vorbilder durch Schauspieler und Auftritten von Doppelgängern/Lookalikes“,
Archiv für Presserecht 2024, Seite 291 ff. - „Editorial: (A)soziale Medien“,
NJW-aktuell 23/2025, Seite 3 - „Das öffentliche Interesse an der Bereitschaft zur Mitwirkung in Staat und Gesellschaft als Abwägungskriterium im Persönlichkeits- und Presserecht“, Archiv für Presserecht 2025, Seite 277 ff.
- „Postmortales Persönlichkeitsrecht in Zeiten von KI und Deepfake“, Neue Juristische Wochenschrift 2025, Seite 2801 ff.
ZEITUNGS-, ZEITSCHRIFTEN- UND INTERNETVERÖFFENTLICHUNGEN
- „Eine Verrohung auf beiden Seiten –
über das schwierige Verhältnis zwischen Medien und Prominenten“
in: Der Tagesspiegel vom 06.12.2001 - „Einstweilige Verwüstung – Wer gegen neue Bücher klagt, darf die alten nicht schonen: Muß Thomas Mann verboten werden?“
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.10.2003, Nr. 41, Seite 33 - „Das Private schützen Menschenrechts-Gerichtshof gibt Caroline Recht“
in: Der Tagesspiegel vom 25.06.2004 - „So wahren Unternehmen ihre Persönlichkeitsrechte“
in: Pressesprecher 2004, S. 42ff. - „Nicht nur an den Haaren herbeigezogen –
Warum Schröder in I. Instanz gegen Westerwelle gewonnen hat“
Gastkommentar in der Rubrik Positionen in: Der Tagesspiegel vom 31.03.2006 - „BILDbloger für einen Tag – Ein misslungener Selbstversuch“
in: BILDblog vom 11.12.2007 - „Caroline und kein Ende – Die jüngsten Urteile zu Paparazzifotos machen die Arbeit von Journalisten und Juristen keineswegs einfacher.“
in: Der Tagesspiegel vom 12.07.2008 - „Wo bleibt die Unschuldsvermutung?“
in: medium magazin 02-03/2014, S. 30 ff. - „Satire darf nicht alles – Die Kommunikationsfreiheit muss hinter dem Schutz des Individuums vor Diffamierung zurücktreten“
Gastbeitrag in: Der Tagesspiegel vom 22.02.2015 - „Mehr Recht im Fernsehen – Inhalt und Erfolg von ‚Terror‘ machen klar: Richter müssen urteilen und nicht das Volk. Und das Medium TV braucht ‚Legal‘-Formate“
Gastbeitrag in: Der Tagesspiegel vom 20.10.2016 - „Den Lügen der Boulevardpresse müssen Grenzen gesetzt werden“
Gastbeitrag in: Der Tagesspiegel vom 24.04.2021 - „Die Opferrechte bleiben bei True Crime auf der Strecke“, Meinungsbeitrag von Christian Schertz in: „Forum Opferhilfe – Magazin des WEISSEN RINGS“,
Ausgabe 1/2, 2023, Seite 32f. - „Christian Schertz’ Vision für Berlin 2030: ‚Die Justiz digital aufrüsten und personell verstärken‘“
Gastbeitrag in: Der Tagesspiegel vom 18.04.2025 - „Plattformen in die Pflicht nehmen – Zur Verantwortlichkeit sogenannter sozialer Netzwerke in einer Medienlandschaft im Wandel“,
gemeinsam mit Nicolas Jim Nadolny LL.M. Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte 6.25 Seite 73 ff.
BUCHBESPRECHUNGEN
- B. Wanckel/K. Nitschke „Foto- und Bildrecht“
in: Archiv für Presserecht 2004, S. 303ff. - Jacobshagen „Filmrecht“
in: Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht 2003, S. 169 - Himmelsbach/Mann „Presserecht“
in: Neue Juristische Wochenschrift 2022, S. 755 - Conrad/Grünewald/Kalscheuer/Milker „Handbuch Öffentlich-rechtliches Äußerungsrecht“
in: Neue Juristische Wochenschrift 2023, S. 745f.
INTERVIEWS IN ZEITSCHRIFTEN UND MAGAZINEN
- Frankfurter Rundschau, „Eine Verrohung auf beiden Seiten“,
Interview mit Christian Schertz über das Verhältnis von Prominenten und Presse, 26.06.2003 - Fachmagazin „pressesprecher“, „Wie Sie das Persönlichkeitsrecht für Ihre Organisation nutzen„,
Interview mit Christian Schertz, 01.04.2004 - DIE ZEIT Ausgabe Nr. 37, „Die haben das Urteil nicht gelesen“,
Interview mit Christian Schertz zu den Folgen der „Caroline-von-Monaco-Entscheidung“ des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, 02.09.2004 - ZEIT online, „Zum Abschuss freigegeben“,
Stellungnahme von Dr. Christian Schertz, 15.06.2005 - taz, „Gefahr für kritische Biografien?“,
Interview mit Christian Schertz zum Klageboom bei Sachbüchern und den juristischen Spielräumen der Prominenten, 15.04.2006 - International Harold Tribune, „Readers are the new paparazzi“,
Interview mit Christian Schertz zur aktuellen Entwicklung im deutschen Pressemarkt, Fotos von „Leserreportern“ zu veröffentlichen und die Rechtslage in Deutschland, 13.08.2006 - Der Tagesspiegel, „Jeder beobachtet jeden“,
Interview mit Christian Schertz, 13.09.2006 - Berliner Zeitung, „Stars im Jogginganzug – Medienanwalt Christian Schertz über Promis,
Paparazzi und Pressefreiheit“, 10.04.2007 - bildblog.de, „BILDblogger für einen Tag“,
Blattkritik zur aktuellen Ausgabe der BILD-Zeitung von Christian Schertz, 11.12.2007 - ViSdP Ausgabe Nr. 60, Bericht über das von Rechtsanwalt Dr. Christian Schertz mit herausgegebene neue Buch „Rufmord und Medienopfer“,
Interview mit Christian Schertz, 14.12.2007 - ZEIT online, „Die öffentlichen Opfer – Warum werden Opfer in den Medien häufig zu Medienopfern? Der Anwalt Christian Schertz über die Gratwanderung zwischen Anteilnahme und Ausbeutung“, 12.06.2008
- Der Tagesspiegel, „Caroline und kein Ende – Die jüngsten Urteile zu Paparazzifotos machen die Arbeit von Journalisten und Juristen keineswegs einfacher“,
Gastbeitrag von Christian Schertz, 12.07.2008 - Anwaltsblatt Karriere, Interview mit Christian Schertz zur Tätigkeit und Ausrichtung der Kanzlei Schertz Bergmann, 12.05.2009
- Der Tagesspiegel, „Neue Qualität von Verrohung“,
Interview mit Christian Schertz zur „BUNTE“-Recherche im Privatleben von Politikern, 26.02.2010 - Legal Tribune Online, „Ich halte Emotionen aus dem Job wie ein Unfallchirurg“,
Interview mit Christian Schertz, 22.05.2010 - Frankfurter Rundschau, „Wir sind doch nicht Circus Maximus“,
Interview mit Christian Schertz über den Fall Kachelmann, 06.06.2011 - DIE ZEIT Nr. 29 Seite 6, „Das Leben wird ungemütlicher“,
Interview mit Christian Schertz zu aktuellen Fällen von Schüler-Mobbing und Unwägbarkeiten bei Bewerbungsportalen, 14.07.2011 - meedia.de, „Rehabilitierung des Image ist fast unmöglich“,
Interview mit Christian Schertz zum Fall Strauss-Kahn, 26.08.2011 - Karriereführer Recht, „Das Internet vergisst nicht“,
Interview mit Christian Schertz zum Thema Schutz der Privatsphäre und die Sucht der Menschen, sich medial zu präsentieren, 27.03.2012 - SPIEGEL Nr. 18 Seite 139, „Ein Hilfeschrei“,
Interview mit Christian Schertz zum mangelnden Schutz des Individuums im Internet, 30.04.2012 - Ad Legendum Münster Seite 233-236, „Litigation-PR“,
Interview mit Christian Schertz, 01.07.2012 - Der Tagesspiegel, „Die Bilder sind ekelerregend“,
Interview mit Christian Schertz über Papst-Cover, die Grenzen von Satire und den Trotz der „Titanic“, 12.07.2012 - Süddeutsche Zeitung, „Rechtlich ist es verboten“,
Interview mit Christian Schertz zur rechtlichen Zulässigkeit von Scherzanrufen durch Hörfunksender, 11.12.2012 - meedia.de, „Anwalt Schertz hält Los-Ergebnis für verfassungswidrig – ‚überregionale vorrangig berücksichtigen'“, Interview mit Christian Schertz zur Verlosung der Presseplätze im NSU-Verfahren, 30.04.2013
- Der Tagesspiegel, „Bei uns wäre so etwas rechtswidrig“,
Interview mit Christian Schertz zur Vernichtung von Festplatten in Redaktionsräumen des „Guardian“ durch britische Behörden, 21.08.2013 - FOCUS SPEZIAL, „DEUTSCHLANDS TOP ANWäLTE“,
Interview mit Christian Schertz in der Rubrik „10 Fragen“, 15.10.2013 - Der Tagesspiegel, „Merkel ist nicht besonders spektakulär“,
Interview mit Christian Schertz zu rechtlichen Fragen der Verfilmung von realen Geschehnissen und Biographien aus Anlass des Films zu Christian Wulffs Rücktritt, 20.02.2014 - Der Tagesspiegel, „Satire darf nicht alles – Die Kommunikationsfreiheit muss hinter dem Schutz des Individuums vor Diffamierung zurücktreten“,
Gastbeitrag von Christian Schertz, 22.02.2015 - prmagazin Seite 16-17, „Beide Seiten haben ihre Eitelkeiten aufgegeben“,
Interview mit Christian Schertz über presserechtliche Informationsschreiben, den Boom von Litigation-PR und die Arbeit mit Kommunikationsberatern, 01.07.2015 - turi2.tv, „Promi-Anwalt Christian Schertz über die rauen Sitten des Boulevards“, 25.07.2015
- stern, „Diese Strafen drohen den „Galgenbauern“ von Pegida“,
Interview mit Christian Schertz zu dem aktuellen Fall von „Galgenbauern“ bei Pegida-Protesten - DIE ZEIT Nr. 49 Seite 14, „Wenn der Presseanwalt der Stars selbst zur Marke wird: Ein Gespräch mit Christian Schertz über die Stigmatisierung von Medienopfern – und warum er sich wie ein Chirurg vorkommt“, 03.12.2015
- stern-Magazin Nr. 24, Seite 64 ff., „Geh auf die Bühne und dann nach Hause! Er rät seinen Mandanten, die Tür zum Privatleben immer fest zu verschließen: Christian Schertz ist Deutschlands bekanntester Medienanwalt. Im Interview spricht er über die Spielregeln. Und wie sie missachtet werden – von allen Seiten“, 09.06.2016
- „Der Medienanwalt und die öffentlichkeit Darf Satire alles?“,
„Karriere im Recht“ 1/2017, Seite 29 ff. vom 28.03.2017 - chrismon Das evangelische Magazin Nr. 5 / 2017, Seite 28 ff. „Darüber kann man doch nicht mehr streiten!“
Streitgespräch zwischen Christina Aus der Au, Präsidentin des Evangelischen Kirchentages in Berlin und Christian Schertz - der Freitag – Die Wochenzeitung, Nr. 42/2020, Seite 24, „Der Kommunismus ist …?
Prof. Dr. Christian Schertz hat auf der gefallenen Mauer gejubelt und schätzt die Privatsphäre“,
Interview mit Christian Schertz - Süddeutsche Zeitung, „Der Kampf wird härter: Lavinia Wilson spielt in einer ARD-Serie den Medienanwalt Christian Schertz. Eine gute Idee? Fragen wir ihn.“ Interview mit Christian Schertz 6./7.2.2021, Seite 40
- Berliner Zeitung, Interview mit Christian Schertz „Man muss die Frage nach der Mitverantwortung stellen – Presserechtler Christian Schertz über den Tod der Ex-Freundin von Jérôme Boateng, Social Media und die ARD-Anwaltsserie ‚Legal Affairs‘“, 21.2.2021, Seite 15
- Karriereführer Recht, „Das letzte Wort hat: Prof. Dr. Christian Schertz, Medienanwalt“
Sein Thema: Die ARD-Serie „Legal Affairs“, 01.09.2021 - Der Tagesspiegel, Interview mit Christian Schertz „Das muss im Keim erstickt werden. ‚Wenn Prominente ihre Privatsphäre verletzt sehen, rufen sie ihn: Medienanwalt Christian Schertz über Julian Reichelt, Hemdknöpfe und Hass im Netz.‘“, 12.12.2021, Seite 1
- stern, „Deutscher Star-Anwalt Schertz über Prozess von Depp und Heard: ‚Auf menschlicher Ebene ist es katastrophal`“, 19.05.2022
- Evangelischer Pressedienst (epd), Interview mit Christian Schertz „Das Individuum hat keine Lobby“, 20.05.2022, Seite 3 bis 8
- RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), Interview mit Christian Schertz „Wie die Öffentlichkeit den Prozess zwischen Amber Heard und Johnny Depp beeinflusst“, 25.05.2022
- Der Tagesspiegel, Interview mit Christian Schertz „Wenn Menschen einen Fehler machen haben wir die Tradition, auf sie einzutreten, bis sie am Boden liegen“, 17.03.2023
- SonntagsBlick, Schweiz, Interview mit Christian Schertz „‘Diese Entwicklung ist verheerend‘ Er ist der Rockstar unter den Medienjuristen: Wer etwas auf sich hält, ruft Christian Schertz an, wenns brennt. Ein Gespräch über #MeToo, Pressefreiheit und Privatsphäre“, 09.07.2023, Seite 12ff.
- turi2, Interview mit Christian Schertz „‘Der Unterschied zu Journalisten: Ich kenne die wirkliche Geschichte‘ – Medienanwalt Christian Schertz über Diskurs-Kultur und schlechten Journalismus.“, 4.12.2023
- „Ein Anruf bei Christian Schertz“, Interview mit Christian Schertz in WEISSER RING Magazin, 12.03.2025, Seite 26 f.
- RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), Interview mit Christian Schertz, „Promianwalt Christian Schertz: ‚Till Lindemann ist medial zu einem Monster gemacht worden‘“, 13.04.2024
- „‘Ich kenne den Backstage-Bereich der Republik.‘ Staranwalt Christian Schertz über Recht, Moral und Medien“, Interview mit Christian Schertz in GALORE Nr. 67, 11/2024, 17.10.2024, Seite 68 ff.
- Süddeutsche Zeitung, „‘Der Sound ist derzeit wirklich hässlich‘ Medienanwalt Christian Schertz im Gespräch über Menschenwürde, deutsche Tradition und Nachsicht in unserer Debattenkultur.“, Interview mit Christian Schertz, 16.05.2025, Seite 23
- Apotheken Umschau, „Fasziniert von Verbrechen“, Christian Schertz zu True-Crime-Formaten, 01.06.2025, Seite 38 ff.
INTERVIEW- UND GESPRÄCHSTEILNAHMEN IM FERNSEHEN
- NDR Fernsehen, „Talk vor Mitternacht“ – „Macht und Moral – Der Fall Friedman“,
Live-Diskussion mit Bettina Gaus, Ulrich Jörges, Rafael Seligmann und Christian Schertz, 30.06.2003 - rbb Fernsehen, „Leute am Donnerstag“ – rbb Talkshow – „Blaues Blut und bunte Bilder“,
mit Ulla Kock am Brink, Jörg Thadeusz, Beate Wedekind und Christian Schertz, 30.08.2004 - SWR Fernsehen, „Nachtcafe“ – „Gesellschaftsspiel Klatsch“,
Diskussion über die gewollte und ungewollte Darstellung des Privatlebens Prominenter in der Öffentlichkeit, 30.01.2009 - NDR, Medienmagazin „ZAPP“ – „Versteckte Kamera“,
Interview mit Christian Schertz, 03.03.2010 - SWR Fernsehen, „Nachtcafé“ – „Prominente Paare“,
Diskussion u.a. mit Christian Schertz, 09.04.2010 - WDR, „Hobbyreporter im Gerichtssaal?“,
Interview mit Christian Schertz, 03.06.2010 - ARD, „Anne Will“,
„Der Fall Kachelmann – Justiz-Alltag oder Promi-Pranger?“, 01.08.2010 - rbb, „Im Palais“ mit Dieter Moor – „Hochgejubelt oder platt gemacht – Der Preis der Prominenz?“,
Diskussion über das Verhältnis von Medien und Prominenten, 02.09.2010 - ARD, „Beckmann“,
Nadja Benaissa und als ihr Anwalt Christian Schertz sprechen u.a. über die Berichterstattung zu ihrem Fall, 04.10.2010 - WDR, „west.art Talk“,
„Mitgelesen, mitgesehen, mitgehört Das Ende der Privatheit“, 17.01.2011 - ZDF, „Maybrit Illner“ – „Sex, Macht und Öffentlichkeit – Im Zweifel gegen den Angeklagten?“,
Diskussion über die mediale Vorverurteilung aus Anlass des Falls Strauss-Kahn, 19.05.2011 - SWR, „2+Leif“ – „Promis am Pranger – Erst das Urteil, dann der Prozess?“,
Diskussion über mediale Vorverurteilung prominenter Beschuldigter, 30.05.2011 - Das Erste, „Anne Will“
„Wir machen Dich fertig – Mobbing im Internet“, 19.10.2011 - ZDF, Markus Lanz, „Privat war gestern“, Zu Gast zum Anlass des von Dominik Höch und ihm verfassten Buches „Privat war gestern – Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören“, 30.11.2011
- ZDF, „Maybrit Illner – Spezial am Sonntag,
Wullfs Rücktritt – Wer traut sich jetzt noch Präsident?“, 19.02.2012 - ZDF, „Peter Hahne“ – „Vorgeführt und angeprangert“, Diskussion über Diffamierung im Internet und die Möglichkeiten sich hiergegen zu wehren, 30.09.2012
- Das Erste, „Anne Will“ – „Im Visier der Staatsanwälte – Wie gerecht ist der Wulff-Prozess?“,
Diskussion zum Thema Unschuldsvermutung auch zum Fall Edathy, 26.02.2014 - ARD, „Anne Will“,
Diskussion zum Fall Uli Hoeneß und dem Thema der medialen Resozialisierung, 04.06.2014 - NDR Medienmagazin „ZAPP“,
Interview mit Christian Schertz zum Fall des ARD – Spielfilms „Die Auserwählten“, 01.10.2014 - NDR Medienmagazin „ZAPP“, „Epochale Veränderungen“,
Christian Schertz im Interview über die Germanwings-Berichterstattung und “ epochale“ Veränderungen im Hinblick auf die Privatsphäre, 12.08.2015 - NDR Medienmagazin, „ZAPP“- „Hasspostings“,
Interview mit Christian Schertz, 02.09.2015 - NDR Medienmagazin „ZAPP“, “ SPIEGEL-Berichterstattung über den DFB“,
Interview mit Christian Schertz als DFB-Anwalt, 28.10.2015 - ARD „Morgenmagazin“,
Interview mit Christian Schertz als Anwalt von Jan Böhmermann zur Entscheidung des Landgerichts Hamburg, 19.05.2016 - NDR, Medienmagazin „Zapp“, „10 Jahre Amoklauf in Winnenden – Lehren aus den medialen übertretungen“, Interview mit Christian Schertz zum Thema „Amoklauf in Winnenden – Lehren aus den medialen übertretungen“, 27.02.2019.
- SWR, „Demokratie-Forum Hambacher Schloss – Die entfesselte Gesellschaft – Wie Hate Speech und Fake News die Demokratie vergiften“ Gespräch mit dem Moderator Michel Friedman und dem ehemaligen stellvertretenden Chefredakteur des stern Hans-Ulrich Jörges, Professor Dr. Werner Patzelt von der TU Dresden sowie Professor Dr. Christian Schertz, 06.03.2019.
- NDR, Medienmagazin „ZAPP“, „Metzelder: Wann berichten über einen Verdacht?“. Interview mit Christian Schertz „Die Bild ist nicht der Chefankläger der Republik“, 11.09.2019.
- ZDF, Morgenmagazin, Interview mit Christian Schertz zum Künast-Beschluss des Landgerichts Berlin, 24.09.2019
- ZDF, Markus Lanz, Gesprächsrunde mit Renate Künast und Christian Schertz zum Künast-Beschluss des Landgerichts Berlin, 25.09.2019
- WELT-TV, „Open End: Michel Friedman spricht über Streit mit Florian Schröder, Muhterem Aras und Christian Schertz“, 05.06.2021
- SWR aktuell, Interview mit Christian Schertz zu dem Plädoyers in Sachen Amber Heard vs. Johnny Depp, 27.05.2022
- PHOENIX, „phoenix persönlich“, Interview mit Christian Schertz 10.02.2023
- Das Erste, ARD, Dokumentation „Der Star-Anwalt: Christian Schertz und die Medien“, 13.05.2024
- ZDF, Zweiteilige Dokumentation, „Die Spur: Deepfake-Pornos“, 11.12.2024
- Das Erste, ARD, ttt- titel, thesen, temperamente, Christian Schertz zu „Deepfakes und Porno-Deepfakes”, 06.04.2025
- rbb-Fernsehen, Suite – der Kulturtalk mit Serdar Somuncu, „Wo liegen die Grenzen der Kunst, Christian Schertz?“, Interview mit Christian Schertz, 28.05.2025
INTERVIEW- UND GESPRÄCHSTEILNAHMEN IN RADIO UND PODCASTS
- Deutschlandfunk, „Die Selbstkontrolle der Medien“,
Beitrag zur Rolle des Presserats, 19.02.2005 - rbb, radio eins Medienmagazin – „mediale Seite des Kachelmann Falles“,
Interview mit Christian Schertz, 27.03.2010 - SWR 2, „Abgeführt und vorgeführt? Wie Staatsanwälte mit Prominenten umgehen“,
Diskussion zu der Problematik der medialen Vorverurteilung durch zu frühes an die Öffentlichkeit treten der Staatsanwaltschaft, 10.06.2010 - Deutschlandradio Kultur, „Da wurden Dinge unter der Decke gehalten“,
In einem Interview kritisiert Christian Schertz die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft in den Fällen Dominik Brunner und Jörg Kachelmann, 22.07.2010 - HR Info, „20 Jahre World Wide Web – Wer hat die Macht im Netz?“,
Interview mit Christian Schertz über Persönlichkeitsschutz im Netz, 05.08.2011 - Deutschlandradio Kultur, „überlegt euch genau, was ihr selber von euch preisgebt“,
Interview mit Christian Schertz zum Thema Privatsphäre, 14.09.2011 - Bayern 2, „Kulturwelt“ – „Privatsphäre im Internetzeitalter“,
Interview mit Christian Schertz, 15.09.2011 - HR-Info, „Vom Ausverkauf des Privaten“,
Interview mit Christian Schertz zum Thema Verlust der Privatsphäre, 30.09.2011 - Deutschlandradio Wissen, „Amanda Knox Erst Freispruch, dann Millionen – Ein Gespräch mit Medienanwalt Professor Christian Schertz“,
Interview zu den persönlichkeitsrechtlichen Fragen des Falles Amanda Knox und insbesondere zur Frage, was üblicherweise nach derart spektakulären Fällen medial an Vermarktungsangeboten zu erwarten ist, 06.10.2011 - Bayern 1, „Privatsphäre wird zur Disposition gestellt“,
Interview mit Christian Schertz, 16.11.2011 - SWR1, „Leute“,
Interview mit Christian Schertz zum Thema Persönlichkeitsschutz und Medien, 18.01.2012 - Media on Work, „Touching People´s Hearts“, Im Gespräch gaben Jan Bern Nordemann und Christian Schertz Einblicke in die tägliche Arbeit ihrer Anwaltskanzleien und zu zahlreichen Medienthemen. Informativ legen die beiden Anwälte dar, wie man „medial Menschen hegt und pflegt“, 16.04.2014
- Deutschlandradio Wissen, „Geleakte Fotos Schau‘ da nicht hin!“,
Interview mit Christian Schertz zum Fall der geleakten Nacktfotos von Hollywood-Stars und zu Fragen der Verbreitung von intimem Bildmaterial im Internet, 10.09.2014 - Deutschlandfunk, „Was der Presserat bewirken kann“,
Interview mit Christian Schertz, 02.04.2015 - Deutschlandfunk und rbb radioeins,
Interview mit Christian Schertz zum Urteil im Fall Kachelmann gegen Springer, 30.09.2015 - Deutschlandradio Wissen, „Galgenbauern“ bei Pegida-Protesten‘,
Interview mit Christian Schertz zur Strafbarkeit der „Galgenbauern“ auf der gestrigen Pegida-Kundgebung in Dresden, 13.10.2015 - rbb RadioEins Medienmagazin, „Fall Böhmermann Realsatire“,
Interview mit Christian Schertz über verschiedene rechtliche Fragen, unter anderem den Fall Böhmermann, Fragen der Realsatire und wie es sich mit Autorisierungsvereinbarungen verhält., 21.05.2016 - MDR KULTUR zum Thema „Grenzenloses Internet – überforderter Rechtsstaat?“,
Interview mit Christian Schertz aus Anlass des 22. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstages, 05.04.2017 - Deutschlandfunk, Sendung @mediasres, „Paparazzi Nichts gelernt?“,
Interview mit Christian Schertz aus Anlass des Todestages von Prinzessin Diana vor 20 Jahren, 31.08.2017 - Deutschlandfunk, Sendung @mediasres, „Ein Meilenstein-Urteil“,
Interview mit Christian Schertz aus Anlass des BGH-Urteils Tim Bendzko, 21.06.2017 - Deutschlandfunk Kultur, „Medienanwalt Schertz über Sexismus in Hollywood“,
Interview mit Christian Schertz, 06.11.2017 - Deutschlandfunk , Sendung @mediasres, „#MeToo – Was gerade passiert, ist eindeutig rechtswidrig“,
Interview mit Christian Schertz, 13.11.2017 - Radio Bremen, Wochenserie „Gossip“, „Klatsch und Persönlichkeitsrechte“,
Interview mit Christian Schertz, 24.11.2017 - Deutschlandfunk, Sendung „mediasres“, „Wie geht es weiter im Böhmermann-Prozess?“,
Interview mit Christian Schertz, 15.05.2018 - Deutschlandfunk, Sendung „Hintergrund“, zum Thema „Juristen gegen Journalisten – Wenn Anwälte Redaktionen verklagen“,
Interview Christian Schertz, 17.07.2018 - Deutschlandfunk Kultur, Sendung „FAZIT“, „Debatte um Polizeiruf-Nachbearbeitung ‚Massiver Eingriff in die Kunstfreiheit'“, Interview mit Christian Schertz, 19.11.2018
- Deutschlandfunk, Sendung „@mediasres“, „Kunstfreiheit wird begrenzt durch Persönlichkeitsrechte“, Interview mit Christian Schertz, 05.12.2018
- rbb radioeins Medienmagazin, Interview mit Prof. Dr. Christian Schertz über verschiedene rechtliche Fragen, unter anderem dem Fall Relotius, Hass-Postings, Datenklau und Yellow-Press, 12.01.2019
- rbb radioeins Medienmagazin, Interview mit Prof. Dr. Christian Schertz über die Berichterstattung der Medien über den Amoklauf in Winnenden vor 10 Jahren, 09.03.2019
- RBB Radio Eins Medienmagazin, Interview mit Prof. Dr. Christian Schertz zum Relotius-Fall, 26.10.2019
- Deutschlandfunk Kultur, „Lakonisch Elegant Meghan & Harry – Wie mächtig sind die Boulevard-Medien?“, Interview mit Christian Schertz, 30.10.2019
- Deutschlandfunk, „Presserat Wie die deutsche Presse sich selbst kontrolliert“, Interview mit Christian Schertz, 07.09.2020
- radioeins rbb Medienmagazin, Interview mit Prof. Dr. Christian Schertz zur Frage der Rechtmäßigkeit der Sendung des Ausschnitts von Vernehmungsvideos von Beschuldigten, 01.08.2020
- rbb RadioEins Medienmagazin, Interview mit Lavinia Wilson und Prof. Dr. Christian Schertz zur Serie „Legal Affairs“, 18.12.2021
- Deutschlandfunk Kultur, „Auch die Meinungsfreiheit hat Grenzen“, Interview mit Christian Schertz, 18.12.2021
- Deutschlandfunk, Sendung „Streitkultur“, „Anonym im Netz? Katharina Nocun vs. Christian Schertz“, 22.01.2022
- rbb radioeins Medienmagazin , Interview mit Prof. Dr. Christian Schertz „Nannen-Familie wehrt sich gegen NDR-Doku“, 09.07.2022
- NDR Radiosender N-JOY, Interview Christian Schertz zum Thema „Streit“ in dem Format Flexikon, 27.11.2022
- Tagesspiegel Ringbahnpodcast mit Christian Schertz „Wir haben in Deutschland eine gnadenlose Empörungsgesellschaft“ 11.03.2023
- rbb, radioeins Medienmagazin – „PRESSEFREIHEIT“, Interview mit Christian Schertz, 04.05.2024
- The Pioneer Briefing, Interview mit Christian Schertz, „‘Die Medien tragen nicht unerheblich zur gesellschaftlichen Verrohung bei‘“, 09.06.2024
- Berliner Ensemble, „Friedman im Gespräch: Kunstfreiheit, Mit Barrie Kosky und Christian Schertz“, 13.06.2024, Podcast
- „Gregor Gysi & Prof. Dr. Christian Schertz: Miss-verstehen Sie mich richtig!“, Kabarett-Theater Distel, 01.12.2024, YouTube
- rbb radioeins Medienmagazin, Interview mit Prof. Dr. Christian Schertz zu True-Crime-Formaten, 15.03.2025
- radio3, Suite – der Kulturtalk, „Wo liegen die Grenzen der Kunst, Christian Schertz?“, Interview mit Christian Schertz, 27.05.2025