Veröffentlichungen von Prof. Dr. Christian Schertz



1. Verfasser und (Mit-) Herausgeber von Büchern

Schertz "Merchandising - (Dissertation),
C.H. Beck Verlag München, 1997
ISBN: 3406425402
 

 

Schertz/Omsels (Herausgeber) "Festschrift für Hertin",
C. H. Beck München, 2000
ISBN: 3406469035
 
Brendel/Brendel/Schertz/Schreiber "Richtig recherchieren",
Frankfurter Allgemeine Buch im FAZ-Institut, 6. Aufl., 2004
ISBN: 3927282588

 
Schertz/Höch, Studienbrief "Merchandising und Licensing",
Hochschulverbund Distance Learning (HDL), 2005
 
Schertz / Schuler (Herausgeber) "Rufmord und Medienopfer - Die Verletzung der persönlichen Ehre", Christoph Links Verlag, 2007, ISBN 386153424X
 
Götting/Schertz/Seitz "Handbuch des Persönlichkeitsrechts", Herausgeber sowie Autor der Beiträge § 12 „Das Recht am eigenen Bild“, § 43 „Merchandisingverträge“, § 44 „Werbeverträge“ sowie gemeinsam mit Bunnenberg § 13 „Das Namensrecht“. C. H. Beck Verlag München 2008
ISBN: 3406570496
 
Brendel/Brendel/Schertz/Schreiber "Richtig recherchieren - Wie Profis Informationen suchen und besorgen Ein Handbuch für Journalisten und Öffentlichkeitsarbeiter", Beitrag Christian Schertz: "Rechtliche Aspekte der Recherche", Seiten 170ff., 7. komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage,
Frankfurter Allgemeine Buch im FAZ-Institut für Management - Markt- und Medieninformationen GmbH, Frankfurt am Main, 2010
ISBN: 978-3-89981-236-7
 
Schertz/Höch ‚Privat war gestern - Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören’,
Ullstein Verlag, Berlin 2011
ISBN 978-3-550-08862-9
 
Schertz/Höch ,Privat war gestern - Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören’,
Mit neuem Kapitel zur NSA-Affäre, Taschenbuchausgabe, Ullstein-Verlag, Berlin 2014,
ISBN: 978-3-548-37556-4
 



2. Beiträge in Büchern

Links/Härtel "Über unsere Bücher lässt sich streiten - 10 Jahre Ch.Links Verlag",
Ch.Links Verlag, 1999, Beitrag Christian Schertz: "Über Bücher lässt sich streiten - Am Ende vor Gericht - Die juristischen Auseinandersetzungen des Ch. Links Verlages", Seite 71ff.
ISBN: 386153200X
 
Ruijsenaars "Character Merchandising in Europe",
Kluwer Law London, 2003, Beitrag Schertz/Bergmann "Merchandising in Germany"
ISBN: 9041199128

 
Loewenheim "Handbuch des Urheberrechts",
Beiträge Christian Schertz: § 18 "Das Recht am eigenen Bild", § 79 "Merchandisingverträge",
C. H. Beck Verlag München, 2003
ISBN: 3406502415
 
Netzwerk-Recherche "Presserecht in der Praxis - Chancen und Grenzen für den Recherche-Journalismus", 2005, Beitrag Christian Schertz: "Informationsrechte des Journalisten gegenüber Behörden"
 
Jacobshagen "Filmrecht - Die Verträge",
Beitrag Christian Schertz: "Standard-Merchandising-Lizenzvertrag", Seite 301ff.
PPV Medien GmbH Bergkirchen, 2005
ISBN: 3932275772
 
Mann/Smid "Festschrift für Renate Damm zum 70. Geburtstag",
Beitrag Christian Schertz: "Der neue § 201a StGB - Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen", Seite 214ff., Nomos Verlagsgesellschaft Baden Baden, 2005
ISBN: 3832913459
 
ARD (Herausgeber), ARD-Jahrbuch 05,
Beitrag Schertz/Beyer: "Im Konkurrenzkampf die Würde des Einzelnen achten - Der Schutz der Persönlichkeit und die Medien", Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden 2005
ISBN: 3832917306
 
Jacobs/Papier/Schuster "Festschrift für Peter Raue zum 65. Geburtstag am 4. Februar 2006"
Beitrag Christian Schertz "Bildnisse, die einem höheren Interesse der Kunst dienen - Die Ausnahmevorschrift des § 23 Abs. 1 Ziff. 4 KUG", Seite 663ff., Carl Heymanns Verlag KG, Köln Berlin München 2006
ISBN: 3452261417
 
Geyer/Manschwetus, Kulturmarketing, Beitrag Höch/Schertz – Merchandising und Licensing, Oldenburg Wissenschaftsverlag, München, Wien 2008
 
Götting/Lauber-Rönsberg "Aktuelle Entwicklungen im Persönlichkeitsrecht",
Beitrag Christian Schertz, Helge Reich „Vermögensrechtliche Ansprüche bei unzulässiger publizistischer Verwendung von Bildnissen aus der Privatsphäre“, Seite 27ff.,
Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden 2010
ISBN: 9783832937584
 
Loewenheim "Handbuch des Urheberrechts", 2. Auflage,
Beiträge Christian Schertz: § 18 "Recht am eigenen Bild", § 79 "Merchandisingverträge",
C.H. Beck Verlag München 2010
ISBN: 9783406585180
 
Pörksen/Krischke, "Die Casting-Gesellschaft: Die Sucht nach Aufmerksamkeit und das Tribunal der Medien",
"Christian Schertz, Eine Frage der Ehre" (Interview mit Hartwig/Jauch), S. 266ff.,
Herbert von Halem Verlag 2010
ISBN 978-3-86962-014-5
 
Stiftung Gesellschaft für Rechtspolitik Trier und Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier (Herausgeber), „Bitburger Gespräche Jahrbuch 2013“, Beitrag Christian Schertz „Der Verlust der Privatsphäre in der modernen Mediengesellschaft - Ist das Individuum noch geschützt?“ (erweiterte Fassung des Aufsatzes aus NJW 2013, S. 712 ff.), S. 39 ff.,
C.H. Beck Verlag München 2013
ISBN 9783406664182
 
Singer (Hrsg.) "Anwaltliches Berufsrecht, Berufsethik und Berufspraxis",
Beitrag Christian Schertz/Dominik Höch "Strategische Rechtskommunikation – Grundfragen der Litigation-PR aus anwaltlicher Sicht" (Erstveröffentlichung in K&R 2013, 304), Seite 227 ff., Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden 2015, ISBN: 978-3-8487-2106-1)
 
   



3. Aufsätze

"Die Verfilmung tatsächlicher Ereignisse",
Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht, 1998, Seite 757ff.
 
"Die wirtschaftliche Nutzung von Bildnissen und Namen Prominenter",
Archiv für Presserecht, 2000, Seite 493ff.
 
"Der Merchandisingvertrag - Zum Gegenstand des Vertrages,
den Lizenzbedingungen und Vertragsinhalten",
Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht, 2003, Seite 631ff.
 
"Der Schutz der Persönlichkeit vor heimlichen Bild- und Tonaufnahmen“,
Archiv für Presserecht, 2005, Seite 421ff.
 
"Bildnisse, die einem höheren Interesse der Kunst dienen -
Die Ausnahmevorschrift des § 23 Abs. 1 Ziff. 4 KUG",
Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, 2007, Seite 558 ff.
 
"Schluss mit Paparazzifotos",
Kurzbeitrag in der Rubrik NJW-aktuell „Mein Urteil des Jahres“,
Neue Juristische Wochenschrift-aktuell 2010, Seite12 ff.
 
"Vermögensrechtliche Ansprüche bei unzulässiger publizistischer Verwendung von Bildnissen aus der Privatsphäre", gemeinsam mit Helge Reich,
Archiv für Presserecht, 2010, Seite 1 ff.
 
"Persönlichkeitsrechte in der digitalen Welt - Anforderungen an das Recht und die Nutzer", gemeinsam mit Dominik Höch,
Anwaltsblatt, 2012, Seite 721 f.
 
"Der Schutz des Individuums in der modernen Mediengesellschaft",
Neue Juristische Wochenschrift 2013, Seite 722 ff.
 
"Strategische Rechtskommunikation - Grundfragen der Litigation-PR aus anwaltlicher Sicht", gemeinsam mit Dominik Höch,
Kommunikation & Recht 2013, Seite 304 ff.
 
"Editorial: Satire darf nicht alles",
Kommunikation & Recht 2015, Editorial
 



4. Zeitungs-, Zeitschriften- und Internetveröffentlichungen

"Eine Verrohung auf beiden Seiten -
Über das schwierige Verhältnis zwischen Medien und Prominenten"
in: Der Tagesspiegel vom 06.12.2001
 
"Einstweilige Verwüstung - Wer gegen neue Bücher klagt, darf die alten nicht schonen: Muß Thomas Mann verboten werden?"
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.10.2003, Nr. 41, Seite 33
 
"Das Private schützen Menschenrechts-Gerichtshof gibt Caroline Recht"
in: Der Tagesspiegel vom 25.06.2004
 
"So wahren Unternehmen ihre Persönlichkeitsrechte"
in: Pressesprecher 2004, S. 42ff.
 
"Nicht nur an den Haaren herbeigezogen -
Warum Schröder in I. Instanz gegen Westerwelle gewonnen hat"
Gastkommentar in der Rubrik Positionen in: Der Tagesspiegel vom 31.03.2006
 
"BILDbloger für einen Tag - Ein misslungener Selbstversuch"
in: BILDblog vom 11.12.2007
 
"Caroline und kein Ende - Die jüngsten Urteile zu Paparazzifotos machen die Arbeit von Journalisten und Juristen keineswegs einfacher."
in: Der Tagesspiegel vom 12.07.2008
 
"Wo bleibt die Unschuldsvermutung?"
in: medium magazin 02-03/2014, S. 30 ff.
 
"Satire darf nicht alles - Die Kommunikationsfreiheit muss hinter dem Schutz des Individuums vor Diffamierung zurücktreten"
Gastbeitrag in: Der Tagesspiegel vom 22.02.2015
 
"Mehr Recht im Fernsehen - Inhalt und Erfolg von 'Terror' machen klar: Richter müssen urteilen und nicht das Volk. Und das Medium TV braucht 'Legal'-Formate"
Gastbeitrag in: Der Tagesspiegel vom 20.10.2016
 



5. Buchbesprechungen

B. Wanckel/K. Nitschke "Foto- und Bildrecht"
in: Archiv für Presserecht 2004, S. 303ff.
 
Jacobshagen "Filmrecht"
in: Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht 2003, S. 169



6. Interviews in Zeitschriften und Magazinen

Frankfurter Rundschau, "Eine Verrohung auf beiden Seiten",
Interview mit Christian Schertz über das Verhältnis von Prominenten und Presse, 26.06.2003
 
Fachmagazin "pressesprecher", "Wie Sie das Persönlichkeitsrecht für Ihre Organisation nutzen",
Interview mit Christian Schertz, 01.04.2004
 
DIE ZEIT Ausgabe Nr. 37, "Die haben das Urteil nicht gelesen",
Interview mit Christian Schertz zu den Folgen der "Caroline-von-Monaco-Entscheidung" des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, 02.09.2004
 
ZEIT online, "Zum Abschuss freigegeben",
Stellungnahme von Dr. Christian Schertz, 15.06.2005
 
taz, "Gefahr für kritische Biografien?",
Interview mit Christian Schertz zum Klageboom bei Sachbüchern und den juristischen Spielräumen der Prominenten, 15.04.2006
 
International Harold Tribune, "Readers are the new paparazzi",
Interview mit Christian Schertz zur aktuellen Entwicklung im deutschen Pressemarkt, Fotos von "Leserreportern" zu veröffentlichen und die Rechtslage in Deutschland, 13.08.2006
 
Der Tagesspiegel, "Jeder beobachtet jeden",
Interview mit Christian Schertz, 13.09.2006
 
Berliner Zeitung, "Stars im Jogginganzug - Medienanwalt Christian Schertz über Promis,
Paparazzi und Pressefreiheit", 10.04.2007
 
bildblog.de, "BILDblogger für einen Tag",
Blattkritik zur aktuellen Ausgabe der BILD-Zeitung von Christian Schertz, 11.12.2007
 
ViSdP Ausgabe Nr. 60, Bericht über das von Rechtsanwalt Dr. Christian Schertz mit herausgegebene neue Buch "Rufmord und Medienopfer",
Interview mit Christian Schertz, 14.12.2007
 
ZEIT online, "Die öffentlichen Opfer - Warum werden Opfer in den Medien häufig zu Medienopfern? Der Anwalt Christian Schertz über die Gratwanderung zwischen Anteilnahme und Ausbeutung", 12.06.2008
 
Der Tagesspiegel, "Caroline und kein Ende – Die jüngsten Urteile zu Paparazzifotos machen die Arbeit von Journalisten und Juristen keineswegs einfacher",
Gastbeitrag von Christian Schertz, 12.07.2008
 
Anwaltsblatt Karriere,
Interview mit Christian Schertz zur Tätigkeit und Ausrichtung der Kanzlei Schertz Bergmann, 12.05.2009
 
Der Tagesspiegel, "Neue Qualität von Verrohung",
Interview mit Christian Schertz zur "BUNTE"-Recherche im Privatleben von Politikern, 26.02.2010
 
Legal Tribune Online, "Ich halte Emotionen aus dem Job wie ein Unfallchirurg",
Interview mit Christian Schertz, 22.05.2010
 
Frankfurter Rundschau, "Wir sind doch nicht Circus Maximus",
Interview mit Christian Schertz über den Fall Kachelmann, 06.06.2011
 
DIE ZEIT Nr. 29 Seite 6, "Das Leben wird ungemütlicher",
Interview mit Christian Schertz zu aktuellen Fällen von Schüler-Mobbing und Unwägbarkeiten bei Bewerbungsportalen, 14.07.2011
 
meedia.de, "Rehabilitierung des Image ist fast unmöglich",
Interview mit Christian Schertz zum Fall Strauss-Kahn, 26.08.2011
 
Karriereführer Recht, "Das Internet vergisst nicht",
Interview mit Christian Schertz zum Thema Schutz der Privatsphäre und die Sucht der Menschen, sich medial zu präsentieren, 27.03.2012
 
SPIEGEL Nr. 18 Seite 139, "Ein Hilfeschrei",
Interview mit Christian Schertz zum mangelnden Schutz des Individuums im Internet, 30.04.2012
 
Ad Legendum Münster Seite 233-236, "Litigation-PR",
Interview mit Christian Schertz, 01.07.2012
 
Der Tagesspiegel, "Die Bilder sind ekelerregend",
Interview mit Christian Schertz über Papst-Cover, die Grenzen von Satire und den Trotz der "Titanic", 12.07.2012
 
Süddeutsche Zeitung, "Rechtlich ist es verboten",
Interview mit Christian Schertz zur rechtlichen Zulässigkeit von Scherzanrufen durch Hörfunksender, 11.12.2012
 
meedia.de, "Anwalt Schertz hält Los-Ergebnis für verfassungswidrig – ‚Überregionale vorrangig berücksichtigen‘", Interview mit Christian Schertz zur Verlosung der Presseplätze im NSU-Verfahren, 30.04.2013
 
Der Tagesspiegel, "Bei uns wäre so etwas rechtswidrig",
Interview mit Christian Schertz zur Vernichtung von Festplatten in Redaktionsräumen des "Guardian" durch britische Behörden, 21.08.2013
 
FOCUS SPEZIAL, "DEUTSCHLANDS TOP ANWÄLTE",
Interview mit Christian Schertz in der Rubrik "10 Fragen", 15.10.2013
 
Der Tagesspiegel, "Merkel ist nicht besonders spektakulär",
Interview mit Christian Schertz zu rechtlichen Fragen der Verfilmung von realen Geschehnissen und Biographien aus Anlass des Films zu Christian Wulffs Rücktritt, 20.02.2014
 
Der Tagesspiegel, "Satire darf nicht alles - Die Kommunikationsfreiheit muss hinter dem Schutz des Individuums vor Diffamierung zurücktreten",
Gastbeitrag von Christian Schertz, 22.02.2015
 
prmagazin Seite 16-17, "Beide Seiten haben ihre Eitelkeiten aufgegeben",
Interview mit Christian Schertz über presserechtliche Informationsschreiben, den Boom von Litigation-PR und die Arbeit mit Kommunikationsberatern, 01.07.2015
 
turi2.tv,
"Promi-Anwalt Christian Schertz über die rauen Sitten des Boulevards", 25.07.2015
 
stern, "Diese Strafen drohen den "Galgenbauern" von Pegida",
Interview mit Christian Schertz zu dem aktuellen Fall von "Galgenbauern" bei Pegida-Protesten
 
DIE ZEIT Nr. 49 Seite 14, "Wenn der Presseanwalt der Stars selbst zur Marke wird: Ein Gespräch mit Christian Schertz über die Stigmatisierung von Medienopfern – und warum er sich wie ein Chirurg vorkommt", 03.12.2015
 
"stern"-Magazin Nr. 24, Seite 64 ff., "Geh auf die Bühne und dann nach Hause! Er rät seinen Mandanten, die Tür zum Privatleben immer fest zu verschließen: Christian Schertz ist Deutschlands bekanntester Medienanwalt. Im Interview spricht er über die Spielregeln. Und wie sie missachtet werden – von allen Seiten", 09.06.2016
 
"Der Medienanwalt und die Öffentlichkeit Darf Satire alles?",
"Karriere im Recht" 1/2017, Seite 29 ff. vom 28.03.2017
 
"chrismon Das evangelische Magazin" Nr. 5 / 2017, Seite 28 ff. "Darüber kann man doch nicht mehr streiten!"
Streitgespräch zwischen Christina Aus der Au, Präsidentin des Evangelischen Kirchentages in Berlin und Christian Schertz
 



7. Interview- und Gesprächsteilnahmen im Fernsehen und Radio

Deutschlandfunk, "Die Selbstkontrolle der Medien",
Beitrag zur Rolle des Presserats, 19.02.2005
 
SWR, "Nachtcafé" - "Gesellschaftsspiel Klatsch",
Diskussion über die gewollte und ungewollte Darstellung des Privatlebens Prominenter in der Öffentlichkeit, 30.01.2009
 
NDR, Medienmagazin "ZAPP" - "Versteckte Kamera",
Interview mit Christian Schertz, 03.03.2010
 
rbb, radio eins Medienmagazin - "mediale Seite des Kachelmann Falles",
Interview mit Christian Schertz, 27.03.2010
 
WDR, "Hobbyreporter im Gerichtssaal?",
Interview mit Christian Schertz, 03.06.2010
 
SWR 2, "Abgeführt und vorgeführt? Wie Staatsanwälte mit Prominenten umgehen",
Diskussion zu der Problematik der medialen Vorverurteilung durch zu frühes an die Öffentlichkeit treten der Staatsanwaltschaft, 10.06.2010
 
Deutschlandradio Kultur, "Da wurden Dinge unter der Decke gehalten",
In einem Interview kritisiert Christian Schertz die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft in den Fällen Dominik Brunner und Jörg Kachelmann, 22.07.2010
 
ARD, "Anne Will",
"Der Fall Kachelmann – Justiz-Alltag oder Promi-Pranger?", 01.08.2010
 
rbb, "Im Palais" mit Dieter Moor - "Hochgejubelt oder platt gemacht – Der Preis der Prominenz?",
Diskussion über das Verhältnis von Medien und Prominenten, 02.09.2010
 
ARD, "Beckmann",
Nadja Benaissa und als ihr Anwalt Christian Schertz sprechen u.a. über die Berichterstattung zu ihrem Fall, 04.10.2010
 
WDR, "west.art Talk",
"Mitgelesen, mitgesehen, mitgehört Das Ende der Privatheit", 17.01.2011
 
ZDF, "Maybrit Illner" - "Sex, Macht und Öffentlichkeit – Im Zweifel gegen den Angeklagten?",
Diskussion über die mediale Vorverurteilung aus Anlass des Falls Strauss-Kahn, 19.05.2011
 
SWR, "2+Leif" - "Promis am Pranger – Erst das Urteil, dann der Prozess?",
Diskussion über mediale Vorverurteilung prominenter Beschuldigter, 30.05.2011
 
HR Info, "20 Jahre World Wide Web – Wer hat die Macht im Netz?",
Interview mit Christian Schertz über Persönlichkeitsschutz im Netz, 05.08.2011
 
Deutschlandradio Kultur, "Überlegt euch genau, was ihr selber von euch preisgebt",
Interview mit Christian Schertz zum Thema Privatsphäre, 14.09.2011
 
Bayern 2, "Kulturwelt" - "Privatsphäre im Internetzeitalter",
Interview mit Christian Schertz, 15.09.2011
 
HR-Info, "Vom Ausverkauf des Privaten",
Interview mit Christian Schertz zum Thema Verlust der Privatsphäre, 30.09.2011
 
Deutschlandradio Wissen, "Amanda Knox Erst Freispruch, dann Millionen - Ein Gespräch mit Medienanwalt Professor Christian Schertz",
Interview zu den persönlichkeitsrechtlichen Fragen des Falles Amanda Knox und insbesondere zur Frage, was üblicherweise nach derart spektakulären Fällen medial an Vermarktungsangeboten zu erwarten ist, 06.10.2011
 
Das Erste, "Anne Will"
"Wir machen Dich fertig - Mobbing im Internet", 19.10.2011
 
Bayern 1, "Privatsphäre wird zur Disposition gestellt",
Interview mit Christian Schertz, 16.11.2011
 
ZDF, Markus Lanz, "Privat war gestern", Zu Gast zum Anlass des von Dominik Höch und ihm verfassten Buches "Privat war gestern - Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören", 30.11.2011
 
SWR1, "Leute",
Interview mit Christian Schertz zum Thema Persönlichkeitsschutz und Medien, 18.01.2012
 
ZDF, "Maybrit Illner - Spezial am Sonntag,
Wullfs Rücktritt - Wer traut sich jetzt noch Präsident?", 19.02.2012
 
ZDF, "Peter Hahne" - "Vorgeführt und angeprangert", Diskussion über Diffamierung im Internet und die Möglichkeiten sich hiergegen zu wehren, 30.09.2012
 
Das Erste, "Anne Will" - "Im Visier der Staatsanwälte - Wie gerecht ist der Wulff-Prozess?",
Diskussion zum Thema Unschuldsvermutung auch zum Fall Edathy, 26.02.2014
 
Media on Work, "Touching People´s Hearts", Im Gespräch gaben Jan Bern Nordemann und Christian Schertz Einblicke in die tägliche Arbeit ihrer Anwaltskanzleien und zu zahlreichen Medienthemen. Informativ legen die beiden Anwälte dar, wie man "medial Menschen hegt und pflegt", 16.04.2014
 
ARD, "Anne Will",
Diskussion zum Fall Uli Hoeneß und dem Thema der medialen Resozialisierung, 04.06.2014
 
Deutschlandradio Wissen, "Geleakte Fotos Schau‘ da nicht hin!",
Interview mit Christian Schertz zum Fall der geleakten Nacktfotos von Hollywood-Stars und zu Fragen der Verbreitung von intimem Bildmaterial im Internet, 10.09.2014
 
NDR Medienmagazin "ZAPP",
Interview mit Christian Schertz zum Fall des ARD – Spielfilms "Die Auserwählten", 01.10.2014
 
Deutschlandfunk, "Was der Presserat bewirken kann",
Interview mit Christian Schertz, 02.04.2015
 
NDR Medienmagazin "ZAPP", "Epochale Veränderungen",
Christian Schertz im Interview über die Germanwings-Berichterstattung und " epochale" Veränderungen im Hinblick auf die Privatsphäre, 12.08.2015
 
NDR Medienmagazin, "ZAPP"- "Hasspostings",
Interview mit Christian Schertz, 02.09.2015
 
Deutschlandfunk und rbb radioeins,
Interview mit Christian Schertz zum Urteil im Fall Kachelmann gegen Springer, 30.09.2015
 
Deutschlandradio Wissen, "Galgenbauern" bei Pegida-Protesten‘,
Interview mit Christian Schertz zur Strafbarkeit der "Galgenbauern" auf der gestrigen Pegida-Kundgebung in Dresden, 13.10.2015
 
NDR Medienmagazin "ZAPP", " SPIEGEL-Berichterstattung über den DFB",
Interview mit Christian Schertz als DFB-Anwalt, 28.10.2015
 
ARD "Morgenmagazin",
Interview mit Christian Schertz als Anwalt von Jan Böhmermann zur Entscheidung des Landgerichts Hamburg, 19.05.2016
 
rbb RadioEins Medienmagazin, "Fall Böhmermann Realsatire",
Interview mit Christian Schertz über verschiedene rechtliche Fragen, unter anderem den Fall Böhmermann, Fragen der Realsatire und wie es sich mit Autorisierungsvereinbarungen verhält., 21.05.2016
 
MDR KULTUR zum Thema "Grenzenloses Internet - Überforderter Rechtsstaat?"
Interview mit Christian Schertz aus Anlass des 22. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstages, 05.04.2017
 


 


 

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