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Veröffentlichungen
 

 

Professor Dr. Christian Schertz

Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und München, Referendariat in Berlin und New York. 1991 bis 1993 in der Rechtsabteilung und in der Intendanz von RIAS Berlin. Sodann wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht an der Humboldt-Universität Berlin.

Promotion im Jahr 1996 zu Fragen der kommerziellen Auswertung von Persönlichkeitsrechten (Merchandising). 1995 bis 1999 Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der HU Berlin für Presse- und Medienrecht. Von 2000 bis 2011 Lehrbeauftragter für Medienrecht an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam Babelsberg sowie 2004 und 2006 auch Lehrbeauftragter für Medienrecht an der Freien Universität Berlin. Seit 2008 ist Dr. Schertz zudem Lehrbeauftragter für Medienrecht am Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbsrecht und Medienrecht der Technischen Universität Dresden sowie wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Neue Medien und Persönlichkeitsrecht. Mit Wirkung vom 1.3.2011 bestellte die Technische Universität Dresden Herrn Dr. Schertz zum Honorarprofessor für Persönlichkeits-, Presse- und Medienrecht an der Juristischen Fakultät. Seit Wintersemester 2012/2013 ist er zudem Lehrbeauftragter für strategische Rechtskommunikation an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.

Ab 1994 Rechtsanwalt auf dem Gebiet des Presse-, Urheber- und Medienrechts in Hamburg in der Kanzlei Senfft, Kersten, Voss-Andrae & Schwenn, von 1997 bis Ende 2004 bei der Anwaltssozietät Hertin, Berlin (1999 bis 2004 als Partner). 2005 gründete er gemeinsam mit Simon Bergmann die eigene Kanzlei Schertz Bergmann.

Er betreut zahlreiche Unternehmen, Verlage und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens im Bereich des Presse- und Persönlichkeitsrechts. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die gesamte Bandbreite des Entertainment-Law, etwa die Verhandlung umfangreicher Künstler-, Werbe- und Verlagsverträge.

Dr. Schertz ist weiterhin Herausgeber, Autor und Co-Autor zahlreicher Fachbücher auf dem Gebiet des Medienrechts und veröffentlicht regelmäßig hierzu auch Aufsätze in einschlägigen Fachzeitschriften (ZUM, AfP, GRUR). Für die Deutsche Anwaltsakademie (GRUR-Seminare) und das Deutsche Anwaltsinstitut führt er jährlich das jeweilige Seminar zum Presse- und Persönlichkeitsrecht durch. Er ist Mitglied und Referent des Deutschen Medienrechtstages (DMRT) und der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR). Er war bis 2010 stellvertretender Vorsitzender des Fachanwaltsausschusses für Urheber- und Medienrecht bei der Rechtsanwaltskammer in Berlin, ist ehrenamtliches Mitglied des gemeinsamen Justizprüfungsamtes des Landes Berlin und Brandenburg (GJPA) sowie Mitglied des Freundeskreises der Deutschen Filmakademie.
 

Prof. Dr. Schertz ist im internationalen Nachschlagewerk "The Legal 500" als einer der fünf "leading individuals" im Bereich "Media: Press and publishing" in Deutschland geführt und wird als "remarkably competent“ bezeichnet."

JUVE Handbuch "Wirtschafts Kanzleien 2016/2017" führt Prof. Dr. Christian Schertz in der Rubrik "Führende Namen in der Vertretung geschädigter Unternehmen" als einen von sieben Anwälten in Deutschland.


 

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